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Bei der Bestandsaufnahme bemühen wir uns, die vorhandene Wattage (= Leistungsaufnahme) beim Altbestand so genau wie möglich zu erfassen. Das gelingt normalerweise, es kann jedoch Fälle geben, wo diese geschätzt werden muss bzw. die Daten nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand eruiert werden können.

Die Bestandsaufnahme der auszutauschenden Leuchten ist die Basis für die Einsparungsberechnung. Der zugrundegelegte Strompreis netto pro Kilowattstunde wird - wenn er nicht bauseits geliefert wird, geschätzt. Dabei legen wir die üblichen gewerblichen Tarife zugrunde.

Entscheidend für die Berechnung der Einsparung ist die Brenndauer pro Jahr. Es gibt viele Faktoren, die das beeinflussen können, und es ist eher die Ausnahme, als die Regel, daß dieser Punkt eindeutig klärbar ist. Die Einsparung ist jedenfalls mathematisch die Differenz der bisherigen zur neuen Anschlussleistung, bezogen auf die Brenndauer.

Der Unterschied zwischen konventioneller Technik und LED beträgt bei gleicher Lichtleistung jedenfalls 60% - 70% weniger Verbrauch. Es kann auch Fälle geben, wo die Verbesserung der Lichtleistung höhere Priorität hat als die Einsparung, nämlich dort, wo es  sehr unergonomische und unzureichende Lichtverhältnisse in Bezug auf die dort zu erbringenden Sehleistungen gibt.

 

Da in vielen Betrieben weitere Verbraucher betrieben werden, wie Klima- und Belüftungsanlagen, Maschinen, Computer usw. schwankt der Jahresverbrauch mit den Verbräuchen und somit kann am Ende nicht exakt gesagt werden, welchen Anteil die Beleuchtung am ganzen Verbrauch hat. Voraussetzung dafür wäre ein eigener Zähler für die Lichter, und wir haben in einer Hotelgarage einen solchen Fall tatsächlich vorgefunden. Anhand dessen haben wir die faktische Einsparung exakt feststellen können und dabei haben sich unsere kalkulatorischen Werte  mit einer vernachlässigbaren Schwankung zur TECHEM Verbrauchsmessung bestätigt.

 

In der Einsparung berücksichtigen wir nur die kalkulatorischen Stromkosten. Vorteile der LED Technik, wie niedriger Vertrauch und dadurch lange Brenndauer führen dazu, daß Leuchten oder Leuchtmittel nicht mehr ausgetauscht werden müssen. Auch müssen keine Vorschaltgeräte gewechselt werden. Wir sehen beim Mitbewerbern unter Umständen sehr hohe rein kalkulatorische "Wartungsaufwendungen", speziell im Bereich von Leasing- bzw. Contractingangeboten. Unser Zugang ist, "Was es wiegts, das hat es auch". Wir wollen die Vorteile nicht künstlich schönrechnen sondern belastbare und praxisnahe Berechnungen vorlegen. Der Wartungsvorteil kommt dann noch oben drauf.

 

Unserer mehrjährigen Erfahrung nach bewegen sich die Garantiefälle bzw. der Austauschfaktor unserer LED Lieferungen im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Bei den allermeisten Projekten haben wir auch bei langjährig laufenden Installationen mit hoher Brenndauer keinen einzigen Ausfall. Dazu zählen beispielsweise einige Garagen und seit Februar 2016 der Riedener Tunnel (ehemals Wälderbähnle Tunnel).

 

Sollte es doch bei einer Charge zu Problemen kommen, bemühen wir uns auch über die gesetzliche Garantiefrist hinaus akzeptable und, ausserhalb der Garantie, sehr kostengünstige Lösungen zu finden.

 

Die Förderungen der Kommunalkredit Public Consulting wickeln wir als Serviceleistung für unsere Kunden ab. Wir sind in ständigem Kontakt mit der Förderstelle und kennen die leitende MitarbeiterInnen. In der großen Mehrzahl der Fälle entspricht die bewilligte Förderung unserer akuraten Berechnung. Trotzdem können wir für keine Förderstelle Zusagen machen. Unsere Angaben zu den Förderungen sind akurat, aber nicht verbindlich.

Jeder Förderungswerber hat nach dem Erhalt der letzten Rechnung bei der KPC ein halbes Jahr Zeit, die Förderung zu beantragen. Wir wickeln das sehr zeitnah mit dem Abschluss des Projekts für Sie ab.

 

Im Fall der sog. INVESTITIONSPRÄMIE kann die Förderung nur durch ihren Steuerberater eingereicht werden. Wir können für die fristgereichte Einreichung (bis 28.2.21) daher keine Haftung übernehmen.

Wir beliefern ausschließlich Gewerbe- und Industriekunden. Alle unsere Angaben zur Einsparung sind daher netto.